unwahr

Seite 602

Wie im unwahren Bericht des Bergmannsheil Krankenhauses vom 17.11.88 steht,  liegt die Wunde “Prätibial” also vor dem Schienbein. Dies ist unwahr, denn die Wunde windet sich um das Schienenbein herum und liegt oben genau seitlich innen am Bein, dort befindet sich nach der erneuerten Wundrevision und Gebrauch der Schmerzpflaster der größte Schmerz.

Weiterhin steht dort, dass eine tiefe Riß-Quetschwunde von 10 cm Schenkellänge vorliegt, die Narbe hat aber auch heute noch eine Länge von 17 cm und die Länge wurde nie verändert. Dadurch das die Wundränder unregelmäßig begrenzt waren ( steht auch so im Bericht ) und weil das Fleisch zerfetzt war wurde eine Wundausschneidung vorgenommen und Hautnerven amputiert.

Der Bericht behauptet, dass die “Periphere Sensibilität und Durchblutung ungestört sei und das die Kniegelenksbeweglichkeit schmerzbedingt eingeschränkt sei.

Bitte kontaktieren Sie den Webmaster, wenn Fragen oder Probleme bestehen.
© Copyright 2000  44789 Bochum, Drusenbergstrasse 86 - 88, Tel. 0234/33 77 40 Fax. 0234 / 32 45 496