Unfallablauf 6

Seite 306

Mein linkes Bein, das kurz unterhalb des Kniegelenkes beim Unfall 1988 “aufgeplatzt” war, bereitete mir ständig Schmerzen. Gehen, aber auch Kupplung treten beim Kfz, knien und vieles mehr, ist nicht mehr möglich.

So blieb es dann trotz zahlreicher Arbeitsunfähigkeiten, sahen sich die Ärzte nicht in der Lage Abhilfe zu schaffen. Schmerzmittel wurde verordnet, mehr nicht.

Bis zum Jahre 2003 quälte ich mich durch, dann nahm ich es auf mich und ging in mehrere Krankenhäuser zur Untersuchung.

Effekt: Gleich Null - Man machte in den nächsten 20 Jahren mehrere  hundert Röntgenbilder, sah zwar den Harn- und Kotstau aber weiter wusste man mir nicht zu helfen. Besonders negativ fiel hier abermals das Bergmannsheil Krankenhaus in Bochum auf, ich entsinne mich noch genau an eine Situation: Im Zuge eines aktuellen Harn - Kotstau, den ich nicht selbst zu lösen vermochte, unterhielt sich eine recht junge Ärztin mit mir über die Möglichkeit, das dies Neurologisch bedingt sein könne.

Sie überlegte, ob sie einen Neurologen herbei rufen solle. Sie telefonierte mit ihrem Vorgesetzten bzw. Oberarzt oder so, dieser kam “angeschossen” und sah nur kurz auf das Röntgenbild.

Er schrie die junge Ärztin an, ob sie zu blöd sei, die “Altherrenkrankheit” zu erkennen.

Bitte kontaktieren Sie den Webmaster, wenn Fragen oder Probleme bestehen.
© Copyright 2000  44789 Bochum, Drusenbergstrasse 86 - 88, Tel. 0234/33 77 40 Fax. 0234 / 32 45 496