Unfallablauf 5

Seite 305

weiter

Nachdem ich nach dem Unfall im Bergmannsheil Krankenhaus Bochum wahrscheinlich unfachmännisch “behandelt” wurde, wurde ich vom D - Arzt der Berufsgenossenschaft weiter ambulant behandelt.

Ich erklärte dem D-Arzt, dass kurz unterhalb des Kniegelenkes das Bein “aufgeplatzt” sei, wie es behandelt wurde und das ich seitdem starke Schmerzen hätte. ( siehe D- Arztbericht ) Bei Belastung des Beines würden die Schmerzen unerträglich, so das ich ihm abermals erklärte, dass es so nicht gehe. (siehe D-Berichte Dr. Yekrangi ).

Die Schmerzen blieben, am 16.08.91 erstellte das Bergmannsheil Krankenhaus dann im Auftrag der Berufsgenossenschaft ein “Gutachten” das explizite von einer, von mir ausdrücklich geforderten neurologischen Zusatzbegutachtung abriet.

Ich bin der Ansicht, dass dies geschah um neurologische Stellungnahmen, die nachteilig über  den Operationsverlauf berichten könnten, zu verhindern. Knien, Schneidersitz, Anstossen an Möbeln oder auf den Baustellen, Gymnastik, Druck oder ziehen in jeder Form, normales gehen, Kupplung treten ( Kfz) war damals schon sehr schmerzhaft und führt zu Leistenschmerzen mit Harn- und Kotstauungen. Die Ärzte erklärten damals - nein die Darm - und Kotstau`s hätten auf keinen Fall etwas mit dem Unfall zu tun.

Bitte kontaktieren Sie den Webmaster, wenn Fragen oder Probleme bestehen.
© Copyright 2000  44789 Bochum, Drusenbergstrasse 86 - 88, Tel. 0234/33 77 40 Fax. 0234 / 32 45 496